Grundsatzprogrammjahr der Jungen Union Reinickendorf endet mit Beschluss zur Sicherheitspolitik

Die Junge Union Reinickendorf hat ihr Programmjahr 2018 mit einem Beschluss über die Grundsatzposition zur Sicherheitspolitik beendet.

„Die Sicherheitspolitik war stets die Kernkompetenz der Union. Aber im Angesicht neuer Gefahren müssen wir uns die Frage stellen, wie eine moderne Sicherheitspolitik aussieht. Heute gilt wahrscheinlich umso mehr: Sicher ist, dass nichts sicher ist. Die Position unserer Bewegung lässt keinen Zweifel daran, dass wir die Bedeutung des Themas in seiner modernen Vielfältigkeit erkannt haben “, sagt der JU-Vorsitzende Marvin Schulz.

Die beschlossene Position, die vor allem die zentrale Bedeutung der Sicherheitspolitik für das Handeln der Jungen Union betont, gleichzeitig aber deutlich macht, wie unterschiedlich die Ausprägungen sicherheitspolitischer Ideen sein können, ist auf der Website der Jungen Union Reinickendorf unter: http://www.ju-reinickendorf.de/unsere-meinung/ nachzulesen.
Darüber hinaus haben die JU-Mitglieder mehrere sicherheitspolitische Ideen beraten, die sie in den kommenden Monaten voranbringen werden. So wollen sich die jungen Unionspolitiker zusammen mit der CDU in der Bezirksverordnetenversammlung dafür stark machen, die Beleuchtungssituation in Teilen Reinickendorfs zu verbessern. Konkret fordern sie mehr Licht in der Schrammberger Straße in Hermsdorf und im Umfeld der Auguste-Viktoria-Allee. Gerade für ältere Mitbürger sind schlecht ausgeleuchtete Straßen eine Gefahr, da die Möglichkeit besteht, dass sie stolpern oder in einen Verkehrsunfall geraten.
Im Rahmen des bezirklichen Frühjahrsputzes 2019 plant die Junge Union zudem einen Aktionstag unter dem Motto „Sauberkeit schafft Sicherheit“. An diesem wollen die JU-Mitglieder bezirksweit bemooste oder verdreckte Straßenschilder säubern, um sie für den Verkehr leserlich zu machen. Darüber hinaus sollen Müllecken beseitigt werden. Eine ähnliche Veranstaltung hat es in diesem Jahr unter JU-Beteiligung bereits in Hermsdorf gegeben.
Auch die globale Sicherheit spielt in Reinickendorf eine Rolle. Deshalb wurde auf dem Event zur Sicherheitspolitik ebenfalls beschlossen, dass die Junge Union in den kommenden Monaten die Zollstation am Flughafen Tegel zu einem Austausch besucht. Vor Ort möchte man sich über den Arbeitsalltag und die Probleme der Zollbeamten informieren.

Mit dem Beschluss zur Sicherheitspolitik endet des Grundsatzprogrammjahr für die Junge Union Reinickendorf.

„Das fertige Grundsatzprogramm bildet den Charakter unserer Bewegung“, führt der JU-Geschäftsführer Niklas Graßelt aus. „In zahlreichen Gesprächen und nach dem Austausch unzähliger Argumente haben wir uns zu wichtigsten Politikfeldern positioniert. Die Junge Union will Zeitgeschehen mitgestalten. Wir wissen, dass unsere schnelllebige Welt viele Herausforderungen, aber noch größere Chancen birgt. Dieser Optimus in die Zukunft ist der rote Faden unseres Grundsatzprogramms.“

Nach zwei Wahlkampfjahren hat sich die Junge Union Reinickendorf im Jahr 2018 vorgenommen, ein eigenes Grundsatzprogramm zu verfassen, das einen Kompass für ihr politisches Handeln darstellt. Aus den Grundsatzpositionen heraus, ergeben sich die Impulse für das politische Handeln der christdemokratischen Jugendbewegung. In über 40 Veranstaltungen haben die jungen Unionspolitiker mit unterschiedlichen Experten aus der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu den verschiedensten Politikfeldern diskutiert. Dabei stand Reinickendorf zwar immer im Fokus, dennoch waren die besprochenen Themen keineswegs nur bezirkspolitisch. Im Herbst des Jahres 2018 fasste die Junge Union Reinickendorf einen Beschluss, nach dem die Kernthemen ihrer Bewegung zukünftig die Sicherheits-, Umwelt- und Bildungspolitik sein werden. In allen Bereichen gibt es bereits kommunalpolitische Initiativen, die von der Jungen Union Reinickendorf in der Vergangenheit angestoßen wurden. Das fertige Grundsatzprogramm soll auf der Jahreshauptversammlung der Jungen Union im jähr 2019 öffentlich vorgestellt werden.

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